mutti


 

 

M U T T I

Tretet her, Ihr meine Lieben.
Nehmet Abschied weint nicht mehr.
Hilfe konnt ich nicht mehr finden, meine Krankheit war zu schwer.
Manchmal wollte ich verzagen, hab gedacht, ich trg es nie.
Und ich hab es doch ertragen, aber fraget nur nicht wie.

 

Es weht der Wind ein Blatt
vom Baum,
von vielen Blttern eines.
Das eine Blatt man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.

Dein Leben ist dahin geschieden,
durch des Todes starker Hand.
Wir werden ewig daran denken,
was gemeinsam uns verband.
In tiefer Trauer steh'n wir hier,
voll Trnen vor dein Grab
und tief im Innern denken wir,
schn war's das es Dich gab.

 

 

 

Eine wundervolle und einzigartige Feder,
hlt man fest in der Hand.
Die Liebe, die eine Familie verband.

Ein Vogel will Sie tragen,
zu den Sternen,
die leuchten wie nie.
Doch braucht er die Feder,
weil er sonst nicht fliegt.

Der Wind ist zu stark,
du kannst sie nicht halten.
Drum lass sie los,
aus deinen Hnden gleiten.

Und bist du auch traurig,
weinst meist in der Nacht,
schau zu den Sternen,
die der Herr Gott bewacht.

Wo Liebe verbindet,
bleiben Seelen vereint.
Denn tief drinnen im Herzen,
bleibt Sie immer daheim.

 

 

Wenn die letzte Seite dieses Lebens
geschrieben ist, wurde doch nur
das Vorwort zum Lebensbuch
der Ewigkeit vollendet.

 

 

 

Du wirst immer in unseren Herzen Leben!!!

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